Entstehen im Verborgenen

Bösartige Neubildungen

Im Zuge fortgeschrittener Tumorerkrankungen können auch im Lungengewebe Metastasen wachsen. Ihre chirurgische Entfernung fördert die lebensverlängernde Wirkung einer Chemotherapie. Ebenso kann die Entfernung von Hauptherd und Metastasen kombiniert mit Strahlen- und Chemotherapie zu einer vollständigen Heilung führen.

Vor Eingriffen im Bereich der Metastasenchirurgie wird bei Sana LungenMed Nord stets eine fachübergreifende Tumorkonferenz einberufen, um im Dialog der Spezialisten die optimale Behandlungsstrategie zu entwickeln. Gleiches gilt bei lungeneigenen Krebserkrankungen:

Lungenkrebs (Lungenkarzinom / Bronchialkarzinom)
Lungenkrebs ist nicht nur eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland, sondern auch die bedrohlichste. Meist tritt sie in der zweiten Lebenshälfte auf und wird spät entdeckt, oft durch Komplikationen der Metastasen. Zu 95% wird Lungenkrebs durch Rauchen ausgelöst, aber auch Stoffe wie Asbest oder Nickel können ursächlich sein. Zudem nehmen genetische Faktoren Einfluss auf die Krankheitsentwicklung.

Das Tückische am Lungenkrebs ist, das seine Symptome anfangs denen einer normalen Erkältung gleichen. Verschiedene Untersuchungsverfahren geben nach der Erstdiagnose Klarheit über das Stadium und eine mögliche Ausbreitung der Krebserkrankung.

Als Therapie kommen eine Operation, eine Chemotherapie, Bestrahlungen oder neuartige Antikörperbehandlungen in Frage. Welche Methode am geeignetsten ist, entscheidet die Tumorkonferenz im Kompetenzverbund.

Krebspatienten werden entweder stationär oder ambulant von Sana LungenMed Nord betreut, auch im Rahmen der differenzierten Schmerz- und Supportivmedizin. Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen fallen ebenfalls in unseren Aufgabenbereich.

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